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Elizbeth Leben
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Queen Elizabeth II.
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Elizabeth Leben für die Krone und dem Thron.
Elizabeth wollte nicht König von England und Nordirland werden, ihre Berufung kam Ihr wie ein Urteil vor. Dies können wir, die normalen Sterblichen, nicht ganz Verstehen, denn es scheint doch etwas Wundervolles zu sein. "Königen von England". Jeder würde sich dieses Wünschen. Ganz anders bei Elizabeth, nach Ihrem Verständnis lautet Ihre Berufung ein Lebenlang dienen. Dabei sprach zunächst alles für ein beschauliches und privilegiertes adliges Leben, so wie es Elizabeth von Kindheit an gewohnt war.
Der Bruder ihres Vaters war Thronfolger und wurde als Edward VIII. König von England und Nordirland. Doch dann, keiner hatte dies für möglich gehalten, dankte er aus Liebe zu einer Frau, der Amerikanerin Wallis Simpson, ab. Somit wurde ihr Vater zum König George VI., ihre Mutter Königin und Elizabeth selbst Thronfolgerin. Und die jüngere Schwester Margaret sollte Zeit ihres Lebens mit dem Problem zu kämpfen haben, nur die Zweite hinter Elizabeth der Ersten zu sein. Die Abdankung des Onkels hat das Leben der ganzen Familie verändert und durcheinander gebracht. Es war für das Königshaus, die nach gängiger Deutung immer eine eiserne Selbstdisziplin hielten, Die, mit der die Königin die im 11. Jahrhundert beginnende Linie der englischen Herrscher fortsetzte. Um den Amtsrekord von Königin Viktoria zu brechen dürfte es ihr wohl weniger gegangen sein, denn dieser liegt bei knapp 64 Jahren.
Die Mehrheit der britischen Bevölkerung möchte oder besser gesagt will eine Monarchie.
Etwa 70 Prozent der britischen Bevölkerung will nach Umfragen zufolge, auch weiterhin die Monarchie. Auch wenn es viele Affären und Skandale rund um das Königshaus gibt. Vor allem Affären, die dann zu einem großen Skandal ausgebreitet werden. Dank der Presse, die das Königshaus Tag und Nacht beaufsichtigt. Trotz oder gerade wegen den viele Affären und Skandale steht die britische Bevölkerung hinter Ihrer Königin und Sie wollen ausdrücklich die Königen als Staatsoberhaupt behalten. Die Bevölkerung ist keineswegs davon überzeugt, dass Sie mit einer Republik und einem Präsidenten besser fahren würden. Und als Fremdenverkehrsfaktor ist die königliche Familie mit Lack und Frack, Pferden, Uniformen und seltsamen alten Ritualen ohnehin von unschätzbarem Wert. Nicht einmal das Geplapper der Schwiegertochter Sophie Wessex über die Politiker des Landes oder das hochfahrende Wesen des Prinz Edward haben die Briten zu Republikanern werden lassen.
Nun aber wieder zu Elizabeth.
Als 13-Jährige verliebte Elizabeth sich unsterblich in Philip Mountbatten, Sohn von Prinz Andrew von Griechenland und Urenkel von Königin Victoria, einen dänisch-griechischen Prinzen mit deutscher Abstammung. Im November 1947, Elizabeth war junge Frau von 21 Jahren und Sie wollt mit Philip Mountbatten Hochzeit halten. Philip Mountbatten, der gerade mal zwei der 2500 Hochzeitsgäste einladen durfte, nach der Thronbesteigung seiner Frau 1952 auch des Nachnamens verlustig ging und plötzlich allenfalls noch ein "Windsor" war, litt später sehr darunter, seine Marinekarriere aufgeben zu müssen und nur noch Prinzgemahl zu sein.
Die Gerüchte Küche über Krisen und andere Frauen im Königshaus.
In den 50er und 60er Jahren gab es immer wieder Gerüchte über Krisen und andere Frauen in der anfänglich leidenschaftlichen Ehe zwischen Elizabeth und Philip Mountbatten. Aber alles das blieb stets sehr diskret es durfte nicht nach Draußen dringen, die Königsfamilie wollte keine Skandale. Diskretion, so wie die Königsfamilie es gerne hätte konnte man den anderen Königskindern nicht gerade nachsagen. Und die eigene Familie mit den scheiternden Ehen, Betrügereien, Heimlichkeiten und Skandalen ist der Hauptgrund dafür, dass die Amtszeit der Königin zu einer einzigen privaten Krise der Frau an der Spitze geworden ist. Auch das Talent der Queen zum Krisenmanagement scheint, zumindest nach dem Tod von Prinzessin Diana 1997, begrenzt zu sein. Die Königin versteht sich selbst als Modernisiererin. Sie versucht vor allem, durch eigenes Steuerzahlen und eigene Einnahmen die finanzielle Last für den Bürger zu verringern. Ihr persönlicher Besitz besteht im Wesentlichen aus den Schlössern Sandringham und Balmoral sowie dem Herzogtum Lancaster - der enorme Kunstbesitz beispielsweise ist Eigentum der Krone (de facto des Staates), nicht der Königin. Ihr Privatsekretär jedenfalls sagt, Berichte über ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen Pfund (300 Millionen Mark) seien "sehr übertrieben". Aber wie schon erwähnt, Diskretion ist alles im Königshaus.
Mit Material von Dpa, Reuters und dem Mdr.
Queen-Elizabeth-Museum Irma Oettinger Bergstr. 3 74239 Hardthausen / Gochsen
Tel: täglich von 10.00 - 13.00 Uhr Tel: +49 (0) 07139- 1219
E-Mail: info@queen-elizabeth-museum.de
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